Die Nacht öffnet sich um eine Rotunde: ein Pavillon, klassizistisch, mit Kuppelspitze, von innen beleuchtet, der Eingang ein Bogen aus warmem Licht. Davor, auf dem rotbraunen Pflaster, eine kleine Häufung Sand oder Erde — wie eine Wegmarke oder eine Gabe. Der Titel ist eine philosophische Position: das Jetzt und Hier als einzig gesicherter Ort. Das Werk setzt diese Position in ein Bild, das Schwelle und Ankunft zugleich ist — eine Einladung, die nicht aufdringlich ist.

















