Zwei Personen im Fernsehstudio — eine sitzt, eine steht dahinter, fasst die vordere an den Schultern. Das Bild ist überbelichtet, körnig, ein Videostill: die Qualität des Zufälligen, des Dokumentarischen. Die Namen Jule und Pete — Kosenamen, vertraulich — geben der Szene Intimität. Was zu sehen ist, sieht nach Politik aus, nach Macht, nach Kontrolle — oder nach Zuneigung. Das Werk hält diese Lektüren nebeneinander, ohne eine zu bevorzugen.


















