Einhundert Bleikugeln, jede mit einem aufgedruckten Selbstporträt versehen. Die Munition als Träger des Gesichts: eine Gleichung, die sich nicht auflöst, sondern verschärft. Die Kugeln werden nummeriert, in einer Berliner Sparkasse ausgestellt, dem Publikum frei zugänglich gemacht — was fehlt, ist eine Versicherung. Was bleibt ist eine Seite Filofax, auf der das Verschwinden dokumentiert ist.


















