In die Nischen eines antiken Altars — der Stein verwittert, das Gebälk gebrochen, die Zeit längst eingeschrieben — sind zwei Fotografien eingelassen: ein Mann und eine Frau, lächelnd, zeitgenössisch. Die Montage ist präzise und absurd zugleich: das Monument als Rahmen für den Moment, das Ewige als Wohnstatt für das Provisorische. Duisburg steht im Titel, eine Ortsangabe — Antike, Adam und Eva schichten Zeit.

















